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ERBE DER JUDEN Berühmte Historiker haben entdeckt, dass Vorfahren der Juden in diesen Gebiete auch vor dem Dakischen Königsreich gewohnt haben. Alte griechische Inschriften besagen, das es an der Schwarzmeerküste eine griechische Kolonie im 5 Jh. v. u. Z. gab. Die sich dann im 2. Jh. u. Z. in eine römischen Kolonie umgewandelt hat. Während des Mittelalters haben sich die meisten jüdischen Gemeinschaften in der Moldau, Transylvanien und Walachei angesiedelt. Die Anzahl der Bevölkerung sank nach der Ausweisung der Juden aus Spanien im Jahre 1942. Am Anfang des 16 Jh. wuchs die Bevölkerung wieder wegen des Aufbruches der Kasacken aus Polen und Ukraine die verolgt waren. Während der türkischen Herrschaft, hat sich die judische Gemeinschaft aus Rumänien zu einer reichen Mittelklasse entwickelt, deren Haupttätigkeit der Handel war. Die Synagogen und Museen, die wir laut Programm besichtigen werden, spiegeln die aussergewöhnliche Kultur jeder Region und die architektonischen Einflüsse die entland der Geschichte erschienen sind.
REISEPROGRAMM 1.
Tag: Abfahrt aus der USA ( Donnerstag ), Ankunft in Bukarest
am Freitag. Unterkunft und Abendessen. Teilnahme am Sabbat im Koraltempel,
im Jahre 1857 gebaut, als ein konkretes Denkmal der Emanzipation der
römischen Juden. Der Tempel hat folgende Kennzeichen: maurische
Türmchen, Chor und die Orgel. 2. Tag: Wir besichtigen das Zentrum der jüdischen Gemeinschaft um Informationen über Sehenswürdigkeiten aus der Gegend zu erhalten. Wir lernen einiges über die Geschichte der jüdischen Bevölkerung aus Rumänien. Wir erforschen die Stadt und kommen in Kontakt mit seinem ganzen natürlichem und kulturellem Erbe, mit Traditionen und Gastronomie. In Bukarest gibt es vier Synagogen, von denen die wichtigste die „ Grosse Synagoge“ ist – in den Jahren 1846 und 1847 unter der Herrschaft von George Bibescu, errichtet. Es ist ein grosses geräumiges Gebäude mit vielen Funktionen, heute Museum, durch die Skulptur der „Trauenden Frau“ berühmt. Öffnungszeiten: Mittwoch,Sonntag. Abendessen und Unterkunft im ***Hotel , Bukarest.
3.
Tag: Die anderen drei Synagogen aus Bukarest sind: die Yeshua
Tova Synagoge, im Jahre 1827 erbaut, wo auch heute Messen gehalten werden.
Sie drängt sich zwar zwischen die benachbarten Gebäude, hat
trotzdem eine Fassade in Form eines Triptychons, dass für Aufsehen
unter den Fussgänger sorgt. Die Credinta Synagoge wurde im Jahre
1927 errichtet auch heute werden noch Gottesdienste gehalten. Sie wurde
im modernen Stil der Zwischenkriegszeit, sowohl innen, als auch von
außen errichtet. Die Akhdut Kodesh Synagoge, zwischen den Jahren
1837 und 1850 erbaut, es wurde in ein Geschichtemuseum der judischen
Gemeinschaft aus Rumänien umgewandelt. Es ist ein ziemlich hohes
Gebäude mit zwei übereinanderliegenden und hängenden
Galerien, gestützt von Stahlsäulen mit einem hohen Bogen über
Aron Kodesh. Abendessen und Unterkunft im ***Hotel in Bukarest. 4. Tag: Die Grosse Synagoge in Ploiesti wurde zwischen 1794 und 1795 erbaut und sieht sehr massiv gebaut aus, wobei das Innere sehr festlich ist. Sie besteht grösstenteils aus strukturellen Elementen, weniger aus Ornamenten. Der judische Tempel aus Brasov/Kronstadt, wurde zwischen 1898 und 1901 gebaut, nach den Plänen des österreichischen judischen Architekts Leopold Baumhorm. Unterkunft und Abendessen im ****Hotel, Kronstadt. 5. Tag: Wir fahren nach Piatra Neamt um zwei Synagogen zu besichtigen, die Synagoge Kathedrale – im Jahre 1766 aus Holz errichtet und zwischen 1826-1928 mit Stein umgebaut. Der Grosse Tempel (Leipziger Betha-Midrash Temple) im Jahre 1839 von den Kolomeir Shmiel Brüder, David und Pinkas errichtet. Beide Denkmäler befinden sich am Fusse des Coziagebirges. Der Herrscher Dimitrie Cantemir gab der jüdischen Gemeinschaft das Recht Synagogen zu erbauen, wo und wann immer sie es wollen. Unterkunft und Abendessen im ***Hotel, Piatra Neamt.
6.
Tag:Stadtrundfahrt in Iasi mit dem Bus, anschließend
der Sitz von Hacha Bashim, im 17. Jh. gebaut, ist eines der grössten
jüdischen Zentren Europas. In Iasi gibt es noch die Grosse Synagoge,
im Jahre 1671 gebaut, heutzutage ein Museum, wobei die Besichtigung
im Vorraus angemeldet werden muss. Unterkunft und Abendessen im Hotel
Moldova 3***, Iasi. 7.
Tag: Im Kreis Suceava wurde im Jahre 1840 der Grosse Tempel
aus Siret gebaut. Diese Synagoge kennzeichnet sich durch die meisterlich
bearbeiteten Pfeiler. Als Ausweichmöglichkeit gibt es einen Ausflug,
bei dem man das Putna Kloster besichtigen kann, dass zwischen 1466-1469
erbaut wurde. Das Kloster ist für seine Stickereikollektion, Manuskripte
und Silbergeschirre berühmt. Unterkunft und Abendessen im ****Villa
in Sucevita. 8.
Tag: In Cluj-Napoca/Klausenburg, werden wir den Tempel der
Deportierten entdecken, der im Jahre 1866 erbaut wurde. Die Synagoge
hat eine sehr interessante Geschichte, die sie vom Reiseleiter des Gotteshauses
erfahren werden. Ein interessanter Aspekt ist auch der neoklassische
Stil der im Inneren des Gebäudes.. Unterkunft und Abendessen im
***Hotel, Klausenburg. 9.
Tag: In Satu Mare/Sathmar, auch als Gebutsort von Satmar Hasidim
bekannt, leben noch 80 Judenfamilien die den „Grossen Tempel“
und die Saar Synagoge für den Gottesdienst besuchen und auch instand
halten. Die Mauern des Grossen Tempels sind ganz mit Fresken von biblischen
Szenen bedeckt. Wenn noch Zeit bleibt, könnten wir auch andere
interessante Sehenswürdigkeiten besichtigen. Unterkunft und Abendessen
im ***Hotel, Oradea. 10.Tag: Der Grosse Tempel aus Oradea ist im ähnlichen Stil wie die Klausenburg und die Sathmar gebaut. Die Synagoge Neologic Zion aus Oradea ist ein grosser Sanktuar, diese wurde im Jahre 1878 gebaut. Hier gibt ebenfalls eine der ältesten judischen Gemeinschaft aus der Gegend. In Timisoara/Temeswar werden wir die Fabric Synagoge, im Jahre 1899 gebaut und den Josefintempel, zwischen den Jahren 1906-1910 erbaut, besichtigen. Dannach werden wir den Spanischen Tempel von aussen bewundern. Unterkunft und Abendessen im Hotel ***,Temeswar. Zur Wahl: Damit unsere Rundfahrt ein besonderes Ende hat, werden wir die Grenze überschreiten, in Ungarn einziehen und die Grosse Synagoge aus Budapest besichtigen. 11. Tag: Die Rundfahrt endet in Bukarest, vorher gibt es aber noch einen Aufenthalt in Sibiu/ Hermannstadt – wir werden da eine wunderschöne mittelalterliche Burg besichtigen. Das Mittagessen findet in Hermannstadt statt. Unser Weg führt weiter, nach Ramnicu Valcea entlang des beeindruckenden Alt Tals, dass uns eine der schönsten Landschaften Rumäniens bietet. Abendessen und Unterkunft im ***Hotel in Bukarest. 12. Tag: Transfer zum Flughafen Otopeni mit touristischer Führung. Ende des Programms. Gesamtentfernung: ca 2550 km Tägliche Entfernung: 40 km (1. Tag); 100 km (2. Tag); 100 km (3. Tag); 250 km (4.Tag); 300 km (5.Tag); 150 km (6. Tag); 250 km (7. Tag); 300 km (8. Tag); 320 km (9. Tag); 200 km (10. Tag); 500 km (11. Tag); 40 km (12. Tag) Unterkunft: Hotel Opera *** - Bukarest, 4 Nächte; Hotel Aro Palace **** - Brasov (Kronstadt), Hotel Central, *** - Piatra Neamt, Hotel Moldova *** - Iasi, Hotel Bucovina **** - Sucevita, Hotel Paradis/ Continental *** - Cluj-Napoca, Hotel Continental *** - Oradea , Hotel Doria *** - Timisoara oder ähnliche Hotels. Sehenswürdigkeiten: Judische
Sehenswürdigkeiten:
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