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SIEBENBÜRGEN
UND BUKAREST
1.Tag: (Mittwoch) BUDAPEST - ORADEA - CLUJ NAPOCA ( KLAUSENBURG) –(405 km): Abfahrt in der Früh aus Budapest; Zusammentreffen mit dem Reiseführer an der Grenze und Abfahrt nach Oradea; kurze Stadtrundfahrt, Mittagessen ( wunschgemäß); Ankunft in Cluj Napoca; Unterkunft und Abendessen im ***Hotel. 2.Tag:
(Donnerstag) CLUJ NAPOCA – TARGU MURES – SIGHISOARA –
BRASOV 3. Tag: (Freitag) BRASOV – DAS „BRAN“-SCHLOSS – SINAIA – BUKAREST ( 235 km): Frühstück. Stadtrundfahrt. Wir besichtigen: das „Schei“-Wohnviertel und das – Tor ( architektonisches Schutzgebiet), die Schwarze Kirche ( das größte gotische Bauwerk in Osteuropa), die „Sf.Nicolae“-Kathedrale, das Museum „Junii Brasovului“ und das „Ecaterina“-Tor. Abfahrt nach Prejmer (Besichtigung der Kirche) und dann zum „Bran“ (Draculas) – Schloss, Transilvaniens Symbol. Ankunft in Sinaia; man besichtigt hier das „Peles“-Schloss mit seinen Umgebungen, die Sommerresidenz der ehemaligen königlichen Familie. Abfahrt nach Bukarest. Unterkunft und Abendessen im ***Hotel. 4.Tag:
(Samstag) BUKAREST – PITESTI – CURTEA DE ARGES – DAS
„COZIA“-KLOSTER – SIBIU ( HERMANNSTADT ) (285 km ):
Nach
dem Frühstück, eine Stadtrundgang. Wir besichtigen den Parlamentpalast
– das zweitgrößte Gebäude in der Welt –
und das Dorfmuseum . Abfahrt nach Curtea de Arges – die Hauptstadt
des Rumänischen Landes im XIV. Jhd. – wo wir das Kloster
und den Brunnen des Meisters Manole besichtigen (beide Kunstwerke aus
dem XVI. Jhd.). Unsere Reise geht nach Ramnicu Valcea weiter. Wir besichtigen
das „Cozia“-Kloster, das Mircea der Alte, Draculas (Vlad
Tepes’) Großvater, im XIV. Jhd. errichten ließ. Wir
fahren am Olt-Tal entlang und kommen schließlich in Sibiu an,
einmal die reichste Stadt Transilvaniens . Unterkunft und Abendessen
im ***Hotel.
GESAMTSTRECKE: 1775 km.
Eintrittsgebühren
( inbegriffen) zu allen im Programm angeführten Sehenswürdigkeiten
in Brasov, die Schlösser „Bran“ und „Peles“,
das Kloster in Curtea de Arges, das „Cozia“-Kloster, die
Museen: „Astra“ und „Bruckental“, das „Hunedoara“-Schloss. |